Denn ich (Ingenieurin sowie Tochter einer Deutschlehrerin und eines Polizisten)
suche mit meinem Mann (Bauingenieur, Heimatforscher, gnadenloser Beta-Leser) in
Staats-, Landes-, Stadtarchiven, Kirchenbüchern, Stadt-, Kreismuseen
so lange, bis wir
passende Ereignisse, erwähnenswerte Widrigkeiten und Hoffnungsschimmer finden, die wir in unseren Romanen verarbeiten können.

Damit Sie, lieber Leser, nicht nur an die Bücher gefesselt werden,
um mit den Helden zu bangen, die Schurken zu verachten und sich von Wendungen verblüffen zu lassen –
Sie sollen dazu die Gelegenheit haben,
unsere Region besser kennen zu lernen, dabei Beklemmendes und Sagenhaftes zu entdecken (und auch hinter
die Mauern eines Volkspolizeikreisamtes zu schauen).

So erschien 2007 mein Debüt:
Der erste historische Roman aus dem Elbe-Elster-Kreis
(mit Familienschicksalen zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges - im Verlag BücherKammer aus Herzberg).
Er sorgte für "regionale Schlagzeilen" (Wikipedia) und Interesse beim TV-Sender rbb, wurde "viel nachgefragt" (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und auch für den Geschichtsunterricht genutzt.

"Ein fulminanter Roman – mit einem recht hohen erzählerischen Niveau … packende Alltagsszenen … erstaunlich
farbige Schilderung …" (Lausitzer Rundschau)
Da der Roman bereits nach einigen Wochen vergriffen war, gründeten wir den Günther Verlag, um die Nachauflage vom "Sturm der Verdammnis" liefern zu können.

Im Oktober 2008 erschien das zweite Werk, der Kriminalroman "Ohne Vorwarnung",
ein Familiendrama zur Wendezeit mit Hoyerswerdaer Lokalkolorit – der von den Lesern ebenfalls gut angenommen wurde.
""Ohne Vorwarnung" bietet Spannung bis zum Schluss … Details
aus mehreren realen Fällen und Fiktion miteinander verwoben…" (Blickpunkt)

"Sie weiß, wovon sie spricht und schreibt … sympathische Sätze, sympathische Frau,
sympathisches Buch." (Sächsische Zeitung)

Schließlich veröffentlichten wir im Oktober 2009 "Aribo – Ritter der Harigfeste" – entführen die Leser damit in die mittelalterliche Mark Meißen, zu Ränkespielen, Krieg und
Zwietracht ... zur tödlichen Macht von Intrigen und Gerüchten.
"Die Handlung entwickelt sich durch Dialoge in direkter Rede,
erzählende Passagen sind knapp. Häufige Halbsätze erhöhen den Spannungsdruck." (Fachzeitschrift "die Biene")

"Die gründlichen historischen Recherchen, insbesondere der ausführliche Anhang, machen die Lektüre zu einem echten Gewinn nicht nur für regionalgeschichtlich interessierte Leser." (B. Neidnicht, Geschichtslehrer)

Danach arbeitete ich auf Wunsch der Leser am Nachfolger vom "Sturm der Verdammnis"
– damit auch Sie mit "Tränen der Verdammnis" weiterhin Anteil nehmen an Paull, Andreas und Martha … mit ihnen lieben und lachen,
hassen und hoffen können …

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