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| 02.04.2011 |
| rbb Heimatjournal: Nora Günther: Stadtführerin und Schriftstellerin |
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Mord, Missgunst und Folterpraktiken des Mittelalters sind der Stoff aus dem Nora Günthers Bücher sind. Drei historische Krimis hat sie geschrieben, die alle in der Region spielen, so auch "Sturm der Verdammnis". Sie interessiert warum die Menschen morden, andere quälen.
Nora Günther:
"Ich bin deshalb infiziert worden, weil mein Vater Polizist war und ich mit der Aufklärung von gewissen Dingen aufgewachsen bin."
Geschichten aus Uebigau-Wahrenbrück erfindet sie nicht. Hier führt Nora Günther Touristen und andere Interessierte durch die Vergangenheit der Gegend, die eng mit dem Fußlauf der schwarzen Elster verbunden ist. Wahrenbrück zum Beispiel bekam 1202 das Stadtrecht, heute ist es ein eher verschlafenes Örtchen, dem immerhin der preußische Hofkapellmeister Carl Heinrich Graun, der hier geboren wurde, ein bisschen Bedeutung verleiht.
An den florierenden Handel von einst erinnert nichts mehr. Die Attribute ruhig und beschaulich sind es, die Wahrenbrück mit Uebigau einen. Das kaum sieben Kilometer entfernte Nachbarstädtchen besticht durch sein mittelalterliches Aussehen: Pflasterstraßen und restaurierte Fachwerkhäuser.
Dieser Text gibt den Sachstand vom 01.04.2011 wieder. Neuere Entwicklungen sind in diesem Beitrag nicht berücksichtigt.
Sendung am Sa 02.04.11 19:00 Uhr
Quelle:
http://www.rbb-online.de/heimatjournal/archiv/heimatjournal_vom104/nora_guenther__stadtfuehrerin.html
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| Eine Pointe ist das, was einem nicht einfällt, wenn man es am dringendsten braucht. |
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| Peter Wehle |
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